Astronomie
Beobachtungstipps im Februar
Planetenfreunde kommen im Februar auf ihre Kosten: Mit Merkur, Saturn und Venus sind drei Planeten am westlichen Abendhimmel zu sehen. Hinzu gesellt sich noch der helle Gasriese Jupiter im Südosten. Außerdem laden die Konstellationen des Winters zu einer Entdeckungsreise ein. Mit dem Sternbild Löwen macht sich im Osten schon ein Frühlingsbote bemerkbar.
Thema des Monats: Der «Da Vinci Glow» im Spätwinter und Frühjahr besonders intensiv


13. Februar: HEUTE AM HIMMEL
Kennen Sie die täglich publizierte Seite Heute am Himmel? Sie bietet tagesgenaue Informationen zu Astronomie und Raumfahrt, beginnend mit den Daten zum Mond und den Dämmerungszeiten. Anschliessend gibt sie in der Rubrik Tagesereignisse kurz und bündig einen kompakten Überblick zum Tagesgeschehen. Danach folgt eine tabellarische Auflistung der Astronomischen Ereignisse, gefolgt von den Planeten am Abend- und am Morgenhimmel. Zum Schluss werden die Überflugdetails zur Internationalen Raumstation (ISS) und hellen Satelliten, sowie die wichtigsten Links zur Sonnenbeobachtung gelistet.
Insgesamt also eine wichtige, astronomische Ressource, ohne die (fast) kein Amateurastronom auskommt!
Hinweis: Das Lesen dieses Beitrags setzt eine Mitgliedschaft beim ORION-Portal voraus.
Die Erde als chemischer Glücksfall im Universum?
Leben könnte im Universum viel seltener anzutreffen sein als gehofft – zumindest wenn es sich um Leben handelt, das auf den gleichen Grundbausteinen wie das Leben auf der Erde basiert. Eine neue Studie zeigte nämlich jetzt, dass die chemischen Voraussetzungen für solches Leben nur auf wenigen Planeten anzutreffen sind und die Erde offenbar eine Art chemischer Glücksfall ist.
Und hier die Medienmitteilung der ETH Zürich zum gleichen Thema.
Ein junger, noch wachsender Stern, umgeben von einer Scheibe aus Gas und Staub, in der Planeten entstehen könnten (künstlerische Darstellung).
Bild: NASA / JPL-Caltech


Marsforschung in der chilenischen Atacamawüste
Wie würden sich die knappen Ressourcen, die auf dem Mars zur Verfügung stehen, optimal nutzen lassen und welche Rolle spielen dabei die extremen Umweltbedingungen auf dem Roten Planeten? Mit diesen Fragen befasst sich der neue Exzellenzclusters „Die Marsperspektive“. Im Rahmen einer Expedition sucht ein Team aus Bremen nach Antworten in der chilenischen Atacamawüste.
Beeindruckende Ähnlichkeit: Mars und die Atacamawüste in Chile.
Bild: Joris Wegner, Universität Bremen
Auf der Suche nach dem Ursprung des Amaterasu-Teilchens
Kosmische Strahlung besteht aus energiereichen Partikeln und dürften aus den extremsten Umgebungen im Universum stammen. Ihre Untersuchung ist für die Forschung also äußerst interessant. 2021 wurde mit dem Amaterasu-Teilchen ein besonderes energiereiches Teilchen registriert. Über seinen Ursprung haben sich zwei Wissenschaftlerinnen nun Gedanken gemacht.
Die Starburst-Galaxie Messier 82 in einer Aufnahme des Weltraumteleskops Hubble.
Bild: NASA, ESA und das Hubble Heritage Team (STScI / AURA). Acknowledgement: J. Gallagher (University of Wisconsin), M. Mountain (STScI) und P. Puxley (NSF)


Spürten Bäume nahende Sonnenfinsternis?
Eine Sonnenfinsternis bringt die Natur zumindest kurzzeitig etwas durcheinander. Können Pflanzen sie bereits im Vorfeld erahnen und reagieren? Oder ist das Pseudowissenschaft?
Eine totale Sonnenfinsternis ist ein unvergessliches Schauspiel. Doch selbst eine partielle Verdunkelung kann beeindrucken.
© NASA/Keegan Barber / Seeing Totality (Ausschnitt)
CHEOPS deckt «Unordnung» in Planetensystem auf
Im Sternsystem von LHS 1903 befinden sich vier Planeten, zwei aus Silikaten und Metall sowie zwei Minineptune. Das Seltsame: Der innerste und der äußerste haben die höchsten Dichten und ähneln damit der Erde und ihren drei Schwesterwelten.
Und hier die Medienmitteilungen der Université de Genève, sowie Beiträge auf space.com und spacedaily.com zum gleichen Thema.
Die vier Welten von LHS 1903 | Vier Planeten umrunden den Roten Zwerg LHS 1903 in geringem Abstand (Illustration). Die Planeten sind hier nicht im richtigen Größenmaß dargestellt und die Oberflächengestaltung ist rein spekulativ.
© ESA / Artist impression of the planetary system around the star LHS 1903 (IMAGE) / CC BY 3.0 IGO (Ausschnitt)


Astronomers witness vanishing star collapse into a black hole in Andromeda galaxy
„This is essentially as close as we can get to seeing the death of a massive star.“
Astronomers may have witnessed the birth of a brand-new black hole in our neighboring galaxy, offering one of the clearest glimpses yet of how some stars quietly collapse into these cosmic abysses without the usual fireworks of an explosion.
And here are articles on skyandtelescope.com, astronomy.com and spacedaily.com on the same topic.
An illustration of a star that collapsed, forming a black hole. The black hole is at the center, unseen. Surrounding it is a dust shell moving away from the black hole and gas being pulled toward it.
(Image credit: Keith Miller, Caltech/IPAC – SELab
Neue Methode könnte versteckte Paare extrem massereicher Schwarzer Löcher entdecken
Helle Blitze von abgelenktem Sternenlicht weisen den Weg.
Forscher der Universität Oxford und des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) im Wissenschaftspark Potsdam haben eine neue Methode vorgeschlagen, um Paare extrem massereicher Schwarzer Löcher mithilfe von Gravitationslinsen zu entdecken.
Künstlerische Darstellung von Sternenlicht (orange), das durch die Gravitation eines Binärsystems extrem massereicher Schwarzer Löcher abgelenkt wurde. Der Einstein-Ring ist in Blau dargestellt.
Physikalische Simulation mit Hilfe von KI erweitert


APOD: Astronomy Picture of the Day
Hier das tagesaktuelle Bild von der Seite „Astronomy Picture of the Day“ (APOD) – ein wunderbares Bildarchiv zur Astronomie, das viele Jahre zurückreicht.
NGC 147 and NGC 185
Image Credit & Copyright: Chuck Ayoub
„Wissenschaft gedeiht in Gemeinschaft“
Seit September 2025 leitet Geoffrey Andama die Max-Planck-Humboldt-Forschungsgruppe an der Muni University in Uganda. Die neue Gruppe widmet sich dem Aufbau der Astrophysik und Astronomie auf dem afrikanischen Kontinent. Im Gespräch erzählt Andama von seinem ungewöhnlichen Weg in die Wissenschaft, der Bedeutung von Mentoring und seiner Vision für die Astronomie in Afrika.
Vom Mentee zum Forschungsgruppenleiter: Geoffrey Andama setzte früh auf internationale Vernetzung – und knüpfte von Uganda aus enge Kontakte mit dem Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg.
© Anna Ziegler


Webb: Transforming Our Understanding of Star Formation
NASA’s James Webb Space Telescope has “supercharged” what astronomers know about star formation with its sharp near- and mid-infrared observations. In this video, learn about some of the most exciting discoveries Webb has made since the start of its science operations in 2022.
Caption from the Video.
Video: NASA, ESA, CSA, STScI, Danielle Kirshenblat (STScI); Script Writer: Claire Blome (STScI); Project Scientist: Kelly Lepo (STScI); Education/Outreach Advisor: Alexander Cotnoir (STScI); Technical Specialists: Ralf Crawford (STScI), Gregory Bacon (STScI), Quyen Hart (STScI); Narration: Kelly Lepo (STScI); Music: UMG
Infant Galaxy Clusters Grew Faster Than Expected
Astronomers have discovered three still-growing galaxy clusters in the early universe that point to a faster track of evolution than expected.
This image shows the most distant protocluster, or growin galaxy cluster, ever found. The white box in the main version marks the field of view of the Chandra X-ray Observatory, whose data (blue) are overlaid on an infrared image from the James Webb Space Telescope. Together, these data reveal the presence of a protocluster called JADES-1 just 1 billion years after the Big Bang.
X-ray: NASA / CXC / CfA / Á Bogdán; Infrared: NASA / ESA / CSA / STScI; Image Processing: NASA / CXC / SAO / P. Edmonds and L. Frattare


How did ancient astronomers predict solar eclipses?
They relied on centuries of previous observations and knowledge of the saros cycle: a time period after which nearly identical eclipses repeat.
Several distinct coronal streamers can be seen in this image of the Aug. 21, 2017, total eclipse, when solar activity was moderate.
Credit: Blake Estes
Amino acids in Bennu may have formed differently
Scientists think some of the amino acids in asteroid Bennu formed in an icy-cold, radioactive environment.
Analyzing a precious bit of 4.6-billion year old space dust no bigger than a teaspoon, a team of researchers at Penn State University may have figured out how amino acids formed in the early solar system.
Credit: Jaydyn Isiminger/Penn State


Magnificent NGC clusters in the winter sky
The winter sky is dominated by sparkling bright stars dotting the Milky Way. Among the myriad star clusters, many that stand out in the eyepiece steal visual observers’ hearts. The popular Messier catalog gets the lion’s share of attention along the starry highway in the sky, but there is a bounty of amazing objects in the New General Catalogue (NGC) that rival their Messier cousins and deserve our attention.
A collection of winter star clusters, including the Rosette Nebula, captured by Robert Reeves using a Celestron Origin telescope equipped with a nebula filter. These images demonstrate the wealth of targets available in the New General Catalogue (NGC) for observers in the Northern Hemisphere.
Credit: Robert Reeves
Could the Milky Way galaxy’s supermassive black hole actually be a clump of dark matter?
„We are not just replacing the black hole with a dark object; we are proposing that the supermassive central object and the galaxy’s dark matter halo are two manifestations of the same, continuous substance.“
New research suggests the supermassive black hole at the heart of the Milky Way is actually a tremendously massive yet compact clump of dark matter.
An illustration shows dark matter powering the heart of a spiral galaxy.
Image credit: Robert Lea (created with Canva)

Raumfahrt

Ariane-6-Rakete mit vier Boostern vor dem ersten Start
Am 12.2. ist von Kourou in Französisch-Guyana aus erstmals eine europäische Trägerrakete Ariane 6 mit vier Feststoffboostern gestartet. Sie kann damit rund 20 Tonnen Ladung ins All befördern – ungefähr doppelt so viel wie die Version mit zwei Boostern. Für Europa ist die die Ariane 6 ein wichtiger Baustein für einen unabhängigen Zugang zum Weltraum.
Und hier Beiträge auf space.com und spacedaily.com zum gleichen Thema (nach dem erfolgreichen Start der Ariane 6).
Die Ariane 6 in der Konfiguration mit vier Feststoffboostern (künstlerische Darstellung).
Bild: ESA – D. Ducros
Oldest Moon Rocks Found on the Lunar Farside
The 4.247-billion-year-old Moon rocks brought back from the farside of the Moon are challenging our ideas about what it was like in the early solar system.
And here is an article on spacedaily.com on the same topic.
The Jinchan rover deployed by Chang’e 6 snapped an image looking back at the lander.
CNSA / CLEP


AI pilots Perseverance across 1500 feet of martian terrain
NASA used Anthropic’s Claude AI to pilot Perseverance across 1,500 feet of Mars, a milestone that could soon automate complex planetary navigation.
This orbital view compares the Dec. 10 route planned by Claude, a generative AI agent, in magenta with Perseverance’s actual path in orange.
Credit: NASA/JPL-Caltech/UofA
Satellite megaconstellations continue to grow. Could their debris fall on us?
„What happens if the minimum lethal amount of debris from each satellite does not burn up and reaches the ground intact?“
As more and more satellite megaconstellations continue to be launched into Earth orbit, some researchers are beginning to calculate the chances that people on the surface could be struck by the incoming remnants of these spacecraft reentering the atmosphere.
From the International Space Station, SpaceX Starlink satellites can be seen streaking above the Earth along with lightning strikes and city lights in this photo from NASA astronaut Don Petit.
Image credit: Don Petit/NASA


SpaceX launches Crew-12 astronauts to short-staffed International Space Station
CAPE CANAVERAL, Fla. — A quartet of astronauts have reached orbit and are on their way to support the skeleton crew of three left behind after the first-ever medical evacuation from the International Space Station (ISS).
And here is an article on spacedaily.com on the same topic.
SpaceX’s Falcon 9 rocket carrying the Crew-12 astronauts lifts off from Space Launch Complex 40 at the Cape Canaveral Space Force Station in Florida on Feb. 13, 2026.
Image credit: NASA TV
NASA Stennis proves water systems ready for Artemis IV upper stage trials
A major water system activation at the Thad Cochran Test Stand (B-2) has moved NASA Stennis Space Center a step closer to Green Run testing of the exploration upper stage for the Artemis IV mission. The Jan. 30 activation exercised new cooling hardware and pushed the site’s high pressure industrial water network to full capacity in preparation for operating the more powerful upper stage.
Stennis water system activation test at the Thad Cochran Test Stand (B-2).
Image credit: NASA

Aus den Sektionen und Fachgruppen

Die Astronomie-Szene Schweiz und international im Februar 2026
Dieser monatlich erscheinende Newsletter der SAG-SAS umfasst neben einem Rückblick auf die vergangenen Highlights aus dem Umfeld der Sektionen und Fachgruppen der SAG-SAS einen Ausblick auf die spannendsten Termine zu astronomischen und raumfahrttechnischen Ereignissen im Folgemonat.
Der Newsletter kann auf der folgenden Seite auch ganz einfach abonniert werden: sag-sas.ch/newsletter-abo/
18. Februar: WARUM ERFORSCHEN WIR DEN MARS?
Referent: Prof. Nikolaus Kuhn, Durchführungsort: Raumschiff – Werkstatt für Astronomie, Dübendorf
Nikolaus Kuhn ist Professor für Physiogeographie und Umweltwandel an der Universität Basel. Seine Forschung konzentriert sich auf Trockengebiete – auf der Erde und in den Marslandschaften.
Als Experte für die Prozesse, welche die Oberfläche der Erde, aber auch die anderer Planeten formen, verfügt er über langjährige Erfahrung in der Erforschung der Folgen von Klima- und Landnutzungswandel. Zur Erforschung von Prozessen wie Abfluss und Erosion hat er Versuche entwickelt, die während Parabelflügen die Verhältnisse auf dem Mars simulieren. Er bringt diese Expertise auch in das Science Team der ExoMars Mission der ESA ein.
In seinem Vortrag befasst er sich mit der Frage, warum wir den Mars erforschen aus Sicht eines Geowissenschaftlers und versucht zu erläutern, was wir vom Mars über die Erde lernen können.
Eine Anmeldung wird in jedem Fall empfohlen.


21. Februar: 38. SonnenHöck – Workshop Sol’Ex
Auf dem Sonnenturm wurden 2025 insgesamt 81 H-Alpha Spektroheliogramme gemacht. Ein massgeblicher Anteil wurde neben Thomas K. Friedli von Patricia Otero in Fernbeobachtung gewonnen. Seit dem Sommer werden die täglichen Resultate zudem dem Pro-Am Projekt BASS2000 des Observatoriums in Paris-Meudon eingeschickt. Interessierte können dort unsere Ergebnisse gerne mit den von Anderen vergleichen. Unser Instrument ist der einzige Solex mit einem 82/530 mm Skywatcher Refraktor auf einer GM3000 Montierung. Inzwischen hat auch Stefan Meister einen transportablen Sol’Ex zum Laufen gebracht, den wir voraussichtlich am Workshop in Aktion sehen werden.
Weitere Details können dem folgenden Flyer entnommen werden: https://events.sag-sas.ch/wp-content/uploads/2026/01/flyer-21-02-2026.pdf
Von den Schweizer Hochschulen
UNI BE: CHEOPS deckt «Unordnung» in Planetensystem auf
Zuerst die Gesteinsplaneten, die sich in unmittelbarer Nähe ihres Sterns befinden, dann die Gasriesen: Bislang wurde angenommen, dass dies die übliche Reihenfolge von Planeten in ihren Systemen ist. Eine Annahme, die nicht nur auf unser Sonnensystem zutrifft, sondern auch auf die meisten der bisher identifizierten Planetensysteme. Die jüngste Entdeckung eines neuen Planeten um den Stern LHS 1903 durch das Weltraumteleskop CHEOPS stellt diese Theorie nun jedoch in Frage.
Künstlerische Darstellung des Planetensystems um den Stern LHS 1903.
© ESA


EPFL: L’EPFL contribue à une carte très précise de la matière noire
Des scientifiques du Jet Propulsion Laboratory de la NASA, de l’université de Durham et de l’EPFL ont créé l’une des cartes de la matière noire les plus détaillées à ce jour, à partir des observations du télescope spatial James Webb. L’étude révèle comment la matière noire invisible s’entremêle avec les galaxies et les amas de galaxies que nous pouvons observer, offrant ainsi un aperçu sans précédent de la structure cosmique qui a façonné l’Univers.
And here is the English version of the article.
Contenant près de 800 000 galaxies, cette image prise par le télescope spatial James Webb de la NASA est superposée à une carte de la matière noire, représentée en bleu. Les chercheurs ont utilisé les données de Webb pour trouver cette substance invisible grâce à son influence gravitationnelle sur la matière ordinaire.
NASA/STScI/J. DePasquale/A. Pagan
ETH: Warum nur wenige Planeten für Leben in Frage kommen
Forschende der ETH Zürich konnten zeigen, warum nur wenige Planeten die chemischen Voraussetzungen für Leben besitzen – und weshalb die Erde ein Glücksfall ist. Ihre Erkenntnisse könnte die Suche nach Leben im Universum verändern.
Ein junger Stern, der von einer Scheibe aus Gas und Staub umgeben wird. Aus diesem Material können neue Planeten entstehen. Ob diese die chemischen Voraussetzungen für Leben besitzen, hängt vom richtigen Sauerstoffgehalt während der Kernbildung ab.
Bild: Nasa-JPL


UNI GE: CHEOPS détecte un nouveau désordre planétaire
Le satellite CHEOPS a permis la découverte d’une quatrième exoplanète autour de l’étoile LHS 1903, qui se serait formée après les autres, remettant en cause notre compréhension de la formation planétaire.
And here is the English version of the article.
Représentation artistique du système planétaire «étrange» autour de l’étoile LHS 1903.
© ESA
UNI ZH: Reise zum Urknall
Am CERN können Forschende an die Anfänge unseres Universums zurückreisen. Ben Kilminster konstruiert die präzisesten Teile der riesigen CERN-Detektoren, die das möglich machen – und er sucht in seiner Forschung nach Fehlern in den physikalischen Erklärmodellen.
Mit dem Large Hadron Collider am CERN können Bedingungen kurz nach dem Urknall rekonstruiert werden. Mit Detektoren, die UZH-Physiker Ben Kilminster entwickelt, und einem neuen Teilchenbeschleuniger könnten künftig weitere physikalische Rätsel gelöst werden.
Im Bild: CMS-Detektor am CERN/Bild: CERN


Marc Eichenberger
Präsident
Seit Kindesbeinen bin ich begeisterter Amateurastronom und war mehr als 30 Jahre im Vorstand der Astronomischen Gesellschaft Luzern tätig, die letzten neun Jahre als deren Präsident. Als stolzer Besitzer von drei Teleskopen sowie einem Astro-Feldstecher verbringe ich die klaren Nächte am liebsten mit Freunden und Gleichgesinnten als visueller Beobachter. Wenn es die Zeit erlaubt versuche ich als Mitglied der AAVSO auch einen kleinen, wissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Als Präsident der SAG-SAS ist es unter anderem mein Ziel die Astronomie allen Interessierten auf verständliche Art zugänglich zu machen.

