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-> News aus Astronomie und Raumfahrt vom 29.05.2026

Astronomie

Beobachtungstipps im Mai

Es ist Frühling, auch am Himmel, der von den typischen Frühlingssternbildern geprägt ist. Sogar erste Hinweise auf den kommenden Sommer lassen sich bereits entdecken. Venus und Jupiter bleiben auch im Mai die Hauptattraktionen am Abendhimmel nach Sonnenuntergang. Merkur gesellt sich ab dem 25. tief am Westhimmel dazu. Saturn und Mars tauchen kurz vor Sonnenaufgang wieder am Morgenhimmel auf, begleitet von einem Halbmond, und Komet Tempel 2 wird immer heller.

Thema des Monats: «Blue Moon» und andere «farbige» Vollmonde

29. Mai: HEUTE AM HIMMEL

Kennen Sie die täglich publizierte Seite Heute am Himmel? Sie bietet tagesgenaue Informationen zu Astronomie und Raumfahrt, beginnend mit den Daten zum Mond und den Dämmerungszeiten. Anschliessend gibt sie in der Rubrik Tagesereignisse kurz und bündig einen kompakten Überblick zum Tagesgeschehen. Danach folgt eine tabellarische Auflistung der Astronomischen Ereignisse, gefolgt von den Planeten am Abend- und am Morgenhimmel. Zum Schluss werden die Überflugdetails zur Internationalen Raumstation (ISS) und hellen Satelliten, sowie die wichtigsten Links zur Sonnenbeobachtung gelistet.

Insgesamt also eine wichtige, astronomische Ressource, ohne die (fast) kein Amateurastronom auskommt!

Hinweis: Das Lesen dieses Beitrags setzt eine Mitgliedschaft beim ORION-Portal voraus.

Einstimmung auf die grösste partielle Sonnenfinsternis bis 2075!

Bis 2030 erlebt Europa zwei totale und zwei ringförmige Sonnenfinsternisse. Drei dieser Finsternisse sind 2026, 2027 und 2028 auf der Iberischen Halbinsel zu erleben. Eine solche Häufung innerhalb von nur knapp drei Jahren und auf so «kleinem Gebiet» ist äusserst selten, wenn wir bedenken, dass die Schweiz während 239 Jahren keine zentrale Sonnenfinsternis zu sehen bekommt!

Aufnahme der partiellen Phase bei der totalen Sonnenfinsternis vom 8. April 2024, aufgenommen von Texas aus, ca. 10 Minuten vor der Totalität.

Bild: Thomas Baer

Gravitationswellen-Katalog mit 161 neuen Ereignissen veröffentlicht

Die LIGO-Virgo-KAGRA-Kollaboration hat mit GWTC-5 den bislang umfassendsten Gravitationswellen-Katalog veröffentlicht. Er enthält 161 neue Ereignisse und erhöht damit die Gesamtzahl der seit 2015 nachgewiesenen Signale auf 390. Darunter befinden sich viele astrophysikalische Highlights. Für weitere 68 Signal-Kandidaten laufen derzeit noch die Auswertungen.

Und hier die Pressemitteilung vom MPI für Gravitationsphysik zum gleichen Thema.

Die Spektrogramme aller Gravitationswellen-Ereignisse im neuen Katalog GWTC-5.0, die in O4b-Daten gefunden wurden und die eine Falsch-Alarm-Rate von weniger als einmal pro Jahr haben.

Bild: Derek Davis / University of Rhode Island / LIGO-Virgo-KAGRA

Ein Geburtsort für ganz verschiedene Meteoriten

Die Region direkt außerhalb der Jupiter-Bahn war in den frühen Tagen des Sonnensystems eine Brutstätte für Planetesimale, die Vorgänger von Planeten, Asteroiden und Kometen. Neue Simulationen zeigten jetzt, dass dort über einen Zeitraum von zwei Millionen Jahren Körper mit sehr unterschiedlicher Zusammensetzung entstanden sind.

Direkt außerhalb der Umlaufbahn des Jupiters entstand eine ringförmige Region erhöhten Gasdrucks. In dieser „Staubfalle“ konnten über mehrere Millionen Jahre Planetesimale unterschiedlicher Zusammensetzung entstehen.

Bild: MPS / www.hormesdesign.de

Blinde Flecken bei der Suche nach außerirdischem Leben?

Wie wahrscheinlich ist es, dass Hinweise auf außerirdisches Leben bereits existieren – wir sie aber bislang schlicht nicht erkennen? Dieser Frage widmete sich eine jetzt veröffentlichte Studie. Darin geht es um sogenannte „False Negatives“, also Situationen, in denen vorhandene Spuren biologischer Aktivität übersehen oder falsch interpretiert werden.

Künstlerische Darstellung von Cryovulkanismus auf dem eisigen Saturnmond Enceladus.

Bild: ESA / Science Office

Doch keine Ausbrüche auf dem Jupitermond Europa?

Vor rund 14 Jahren wurden mit dem Weltraumteleskop Hubbe Bilder im Ultraviolett aufgenommen, die auf eine mögliche vulkanische Aktivität auf dem Jupitermond Europa hinwiesen. Aber vielleicht wurden diese sehr stark verrauschten Bilder überinterpretiert und die vermuteten Dampffontänen sind Fehler bei der Bildanalyse.

Und hier ein Beitrag auf space.com zum gleichen Thema.

Ein Bild des Jupitermonds Europa, aufgenommen von der NASA-Raumsonde Juno. Deutlich ist die glatte Eisoberfläche des Mondes erkennbar, es gibt kaum Einschlagkrater.

© NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS, Image processing: Kevin M. Gill / NASA’s Juno Mission Captures Images of Europa / CC BY 3.0 (Ausschnitt)

NASA’s Webb Reveals Black Hole That Formed Before Its Galaxy

Which comes first, the galaxy or the black hole? We don’t know, but scientists have long thought it could be the galaxy: Large stars within an existing galaxy consume their fuel and collapse to form black holes, which can gobble up surrounding material and merge over time to form more massive entities.

And here is an article on space.com on the same topic.

An image from NIRCam on NASA’s James Webb Space Telescope shows Little Red Dot Abell2744-QSO1, magnified and triply imaged by galaxy cluster Abell 2744 (Pandora’s Cluster).

Image: NASA, ESA, CSA, Lukas Furtak (Ben-Gurion University); Image Processing: Alyssa Pagan (STScI)

Webb looks into the cradles of star clusters, finds massive clusters emerge faster

Astronomers using the NASA/ESA/CSA James Webb Space Telescope together with the NASA/ESA Hubble Space Telescope have looked deeply at thousands of young star clusters in four nearby galaxies, studying clusters at different stages of evolution. Their findings show that more massive star clusters emerge more quickly from the clouds they are born in, clearing away gas and filling the galaxy with ultraviolet light. The result gives us a more detailed understanding of star formation in galaxies, as well as how and where planets can form.

This near-infrared image shows a section of one of the spiral arms of Messier 51 (M51). M51 is one of four nearby galaxies observed by NASA’s James Webb Space Telescope in a study of nearly 9,000 star clusters.

ESA/Webb, NASA & CSA, A. Pedrini, A. Adamo (Stockholm University) and the FEAST JWST team

Nereid Could be Neptune’s Only Original Moon

New research suggests that Nereid, an unusual moon of Neptune, could be the sole survivor of the satellites that formed with the planet.

Triton, shown here beneath a crescent Neptune in Voyager 2’s parting view, may have disrupted Neptune’s original moon system. Or another Triton-like object might have done so even earlier on.

Image credit: NASA/JPL

APOD: Astronomy Picture of the Day

Hier das tagesaktuelle Bild von der Seite „Astronomy Picture of the Day“ (APOD) – ein wunderbares Bildarchiv zur Astronomie, das viele Jahre zurückreicht.

Messier 104

Image Credit: CTIONOIRLabDOENSFAURA;
Image Processing: T. A. Rector (U. Alaska Anchorage), D. de Martin (NSF’s NOIRLab) & M. Zamani (NSF, NOIRLab)

NASA’s Psyche Sends Back Amazing Images of Mars

NASA’s Psyche asteroid mission made a course adjustment via a flyby past Mars en route to its final destination. Here’s what it saw.

A processed view of Mars as seen by the Psyche mission on approach. The mission’s multi-spectral imager saw extensions in the crescent horns of Mars, due to the scattering of sunlight in the tenuous but dusty Martian atmosphere.

Image credit: NASA / JPL-Caltech / ASU

Lost in the Star Clouds — A Milky Way Odyssey

I share my “discovery” of a new Milky Way star cloud that’s been staring at me for ages.

The summer Milky Way tilts up into the southeastern sky before dawn on April 19th from Michigan’s Keweenaw Peninsula. Dark nebulae break up the band into discrete, bright star clouds that are windows into the galaxy’s spiral arms and core. Great quantities of interstellar dust absorb starlight along the band’s midplane, creating the Great Rift, which appears to split the band into two. Photo details: 10-mm f/2.8 lens, ISO 3200, and 30-second exposure.

Image credit: Bob King

Come full circle with the Ring Nebula

A dying star’s glowing shell in Lyra offers a haunting preview of our solar system’s fate — visible through a small telescope.

The Ring Nebula (M57).

Credit: Mark Germani

A ‚lost planet‘ may have given Jupiter and Uranus their moons

Could you imagine a moonless Jupiter? Well, that almost happened.

For years, astronomers have suspected that our solar system may have lost at least one world at some point in its 4.5-billion-year history. And now, new research suggests the moons of Jupiter and Uranus may indeed hint that our planetary neighborhood once had a third ice giant.

An illustration of Uranus and its five largest moons, Miranda, Ariel, Umbriel, Titania and Oberon. In an alternate timeline, Uranus without any moon friends.

Image credit: NASA/Johns Hopkins APL/Mike Yakovlev

Most powerful ‚ghost particle‘ ever may have come from a cosmic particle accelerator fed by a black hole

Scientists have discovered an ultra-powerful „ghost particle“ or neutrino, which struck Earth and was detected in the Mediterranean Sea in 2023, may have been blasted at Earth by blazars powered by a feasting black hole engine.

An illustration shows a black hole-powered blazar firing a powerful ghost particle at Earth.

Image credit: Robert Lea (created with Canva)

Raumfahrt

Marsexpedition in den Stollen am Schneefernerhaus

Wie gelingt eine störungsfreie Kommunikation mit Robotern und Rovern auf dem Mars, die gerade unterirdische Stollen erkunden und dort nach Lebensspuren suchen? Um diese Frage zu beantworten, hat ein Team der Universität Würzburg mit Robotern einen Stollen auf der Zugspitze erkundet und dabei interplanetare Funkverbindungen simuliert.

Der Scout-Rover des DLR im Einsatz.

Foto: Erlend Hellerslien / DLR

Lander, Rover, Drohnen: NASA konkretisiert Mondpläne

Die NASA konkretisiert ihre weiteren Mondpläne. Der Chef der US-Behörde, Jared Isaacman, präsentierte am 26. Mai 2026 neue Vehikel, unbemannte Mondlander und weitere Projekte.

Und hier Beiträge auf spaceflightnow.com (1) und spaceflightnow.com (2) zum gleichen Thema.

Derzeit nur als Modelle präsentierte die NASA am 26. Mai 2026 ihre neuesten Vehikel für den Mond, von denen manche noch in diesem Jahr erprobt werden sollen. Links und rechts sind zwei Mondlander zu sehen, in der Mitte zwei Mondautos, mit denen die künftigen Astronauten das Umfeld ihrer Basis erkunden sollen.

© NASA/Aubrey Gemignani / NASA Provides Update on Moon Base Rovers, Landers, Missions (Ausschnitt)

China schickt künstliche Embryonen ins All

Sind Schwangerschaften im All möglich? Um das herauszufinden, haben Fachleute nun künstliche embryonale Strukturen auf die Raumstation Tiangong geschickt.

Illustration der chinesischen Raumstation Tiangong, die seit dem 5. Juni 2022 ständig besetzt ist.

Illustration: CAS

Schwerer Rückschlag für die Großrakete »New Glenn«

Zum vierten Mal sollte demnächst die Schwerlastrakete »New Glenn« von Blue Origin starten. Doch bei einem Bodentest explodierte die Rakete. Die Hintergründe sind noch unklar.

And here are articles on spaceflightnow.com ans space.com on the same topic.

Beim vierten Anlauf explodiert: die Schwerlastrakete »New Glenn« bei einem Bodentest auf der Startrampe in Florida. Warum die Rakete bei einem Triebwerkstest explodierte, ist noch unklar.

© Blue Origin / Cover Images / picture alliance; Bearbeitung: Spektrum der Wissenschaft (Ausschnitt)

Musk praises “epic” Super Heavy-Starship launch

SpaceX launched a revamped Super Heavy-Starship rocket Friday on an “epic” flight to test more powerful engines, enhanced control systems and a host of other upgrades needed to streamline operations and improve safety and reliability.

And here are articles on spaceflightnow.com and space.com on the same topic.

SpaceX’s first Starship Version 3 rocket takes off from Pad 2 at Starbase during the Flight 12 mission on May 22, 2026.

Image: SpaceX

NASA is hatching a ‚fast-paced plan‘ to boost this space telescope. But first, they’ll have to find it

„These predictions evolve over time, based on space weather forecasts and other factors like Swift’s current height and orientation.“

It’s getting to be crunch time for a groundbreaking satellite-rescue mission.

Artist’s illustration of NASA’s Neil Gehrels Swift Observatory orbiting Earth.

Image credit: NASA’s Goddard Space Flight Center Conceptual Image Lab

Aus den Sektionen und Fachgruppen

Die Astronomie-Szene Schweiz und international im Mai 2026

Dieser monatlich erscheinende Newsletter der SAG-SAS umfasst neben einem Rückblick auf die vergangenen Highlights aus dem Umfeld der Sektionen und Fachgruppen der SAG-SAS einen Ausblick auf die spannendsten Termine zu astronomischen und raumfahrttechnischen Ereignissen im Folgemonat.

Der Newsletter kann auf der folgenden Seite auch ganz einfach abonniert werden: sag-sas.ch/newsletter-abo/

30. Mai: wow² Space – ins All und zurück

Durchführungsort: ETH Zürich, Hauptgebäude

Wo sucht man im All am besten nach Leben? Wie verändert der Blick von oben unseren Alltag? Und warum sind die Bilder von Sternen und Galaxien eigentlich alle so kitschig? Was passiert aktuell in der Forschung zum All?

Wir freuen uns sehr, Sie zu einer Reise «ins All und zurück» einzuladen!

Mit wow² (sprich: wow-hoch-zwei) möchten wir vor allem eines: mit Ihnen ins Gespräch kommen. Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig: Besuchen Sie einen unserer Vorträge der Forscherinnen und Forscher, unsere Ausstellung in der Haupthalle des Hauptgebäudes oder begleiten Sie uns auf einer der zahlreichen Führungen. Zwischen den Planetariumsshows für die ganze Familie laden Workshops dazu ein, selbst aktiv zu werden. Neu auch für Erwachsene.

Neuere Resultate und fundamentale Probleme der Sonnenforschung

Referent: Dr. Oskar Steiner (IRSOL, Locarno), Durchführungsort: Wirtschaft zum Schützenhaus, Luzern

Die Sonne ist seit Anfang des 17. Jahrhunderts Gegenstand intensiver Erforschung. Man könnte glauben, alles zu wissen über die Sonne. Jedoch, trotz enormer Fortschritte in der Beobachtungstechnik und der numerischen Simulation, stellen sich noch immer eine Anzahl fundamentaler, ungelöster Fragen. An erster Stelle steht nach wie vor das Problem der Erhitzung der äusseren Schichten der Sonnenatmosphäre, der Chromosphäre und Korona. Dann aber stellt sich auch die Frage nach dem Sonnenzyklus und der Erzeugung des Magnetfeldes. Auch ist die Entstehung der Sonnenflecken an der Sonnenoberfläche noch unverstanden.

Der Vortrag befasst sich sowohl mit solchen offenen Fragen als auch mit neueren Resultaten, Entwicklungen in der Beobachtungstechnik und neuen, spektakulären Aufnahmen der Sonne.

Von den Schweizer Hochschulen

ETH: Wie man nach zwei Jahren Studium ein Raketentriebwerk entwickelt

Auf der ganzen Welt wird an dieser neuen Art Raketentriebwerk geforscht, weil sie effizienter und leistungsstärker sind: ETH-Studierende der studentischen Raumfahrtinitiative Aris haben ihre eigene Rotating Detonation Rocket Engine entwickelt und getestet.

Standbild aus aus dem Video, das den erfolgreichen Versuch zeigt.

Bild: ETHZ

UNI GE: Le satellite DAMPE éclaire l’origine des rayons cosmiques

La mission internationale d’observation des rayons cosmiques, incluant l’UNIGE, révèle une caractéristique clé de ces rayons, marquant une avancée majeure pour comprendre leur origine.

And here is the English version of the article.

Les rayons cosmiques sont principalement composés de protons mais aussi de noyaux d’hélium, de carbone, d’oxygène et de fer.

© Chinese Academy of Science

UNI BE: «Forschung ist eine langfristige Investition.»

Die Astrophysikerin und Managerin der CHEOPS Weltraummission Andrea Fortier, erforscht ferne Planeten. Im Video erklärt sie, warum Forschung eine Investition in die Zukunft ist, die letztlich allen zugute kommt.

Dr. Andrea Fortier ist stellvertretende Direktorin des Center for Space and Habitability (CSH) und Studiengangsleiterin des neuen Masters in Weltraumwissenschaften und Astronomie an der Universität Bern.

Video: Nevio Heimberg / Fotografie: Dres Hubacher 

EPFL: L’EPFL contribue à déterminer le rythme d’expansion de l’Univers

Une collaboration internationale, à laquelle participent des chercheurs de l’EPFL, fait état de la mesure directe la plus précise de la constante de Hubble, réalisée à l’aide d’un réseau de mesures de distance mis en place par la communauté scientifique et conçu pour réduire les biais et vérifier la cohérence entre les différentes méthodes.

And here is the English version of the article.

L’analogie du « plan de métro » pour le réseau de distance local. D’après Casertano et al., 2025.

 Illustration de Fabio Crqmeri, ISSI.

UNI ZH: Reise zum Urknall

Am CERN können Forschende an die Anfänge unseres Universums zurückreisen. Ben Kilminster konstruiert die präzisesten Teile der riesigen CERN-Detektoren, die das möglich machen – und er sucht in seiner Forschung nach Fehlern in den physikalischen Erklärmodellen.

Mit dem Large Hadron Collider am CERN können Bedingungen kurz nach dem Urknall rekonstruiert werden. Mit Detektoren, die UZH-Physiker Ben Kilminster entwickelt, und einem neuen Teilchenbeschleuniger könnten künftig weitere physikalische Rätsel gelöst werden.

Im Bild: CMS-Detektor am CERN/Bild: CERN

Marc Eichenberger

Präsident

Seit Kindesbeinen bin ich begeisterter Amateurastronom und war mehr als 30 Jahre im Vorstand der Astronomischen Gesellschaft Luzern tätig, die letzten neun Jahre als deren Präsident. Als stolzer Besitzer von drei Teleskopen sowie einem Astro-Feldstecher verbringe ich die klaren Nächte am liebsten mit Freunden und Gleichgesinnten als visueller Beobachter. Wenn es die Zeit erlaubt, versuche ich als Mitglied der AAVSO auch einen kleinen, wissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Als Präsident der SAG-SAS ist es unter anderem mein Ziel die Astronomie allen Interessierten auf verständliche Art zugänglich zu machen.

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