Astronomie
Beobachtungstipps im September
Abschied vom Abendstern und Herbstanfang
Endspurt für den Sommer 2026: Am Himmel sind zwar noch immer die Sommersternbilder auszumachen, doch macht sich auch der Herbst mit seinen Sternbildern immer deutlicher bemerkbar. Am 23. September ist es dann soweit – der kalendarische Herbst beginnt. Bei den Planeten heißt es Abschied nehmen von der Venus als Abendstern. Dafür zeigt sich Saturn immer früher am Abend, er steuert auf seine Opposition am 4. Oktober zu. Mars und auch Jupiter zeigen sich erst gegen Morgen.
Ereignis des Monats: Lohnt sich die Beobachtung der Venusbedeckung bei Tag?


25. September: HEUTE AM HIMMEL
Kennen Sie die täglich publizierte Seite Heute am Himmel? Sie bietet tagesgenaue Informationen zu Astronomie und Raumfahrt, beginnend mit den Daten zum Mond und den Dämmerungszeiten. Anschliessend gibt sie in der Rubrik Tagesereignisse kurz und bündig einen kompakten Überblick zum Tagesgeschehen. Danach folgt eine tabellarische Auflistung der Astronomischen Ereignisse, gefolgt von den Planeten am Abend- und am Morgenhimmel. Zum Schluss werden die Überflugdetails zur Internationalen Raumstation (ISS) und hellen Satelliten, sowie die wichtigsten Links zur Sonnenbeobachtung gelistet.
Insgesamt also eine wichtige, astronomische Ressource, ohne die (fast) kein Amateurastronom auskommt!
Hinweis: Das Lesen dieses Beitrags setzt eine Mitgliedschaft beim ORION-Portal voraus.
Der Geburtsort von Bennu, Ryugu und Co.
Der Asteroid Bennu entstand wahrscheinlich nicht weit draußen im Sonnensystem, sondern in einer besonderen Übergangszone nahe der sogenannten Wasser-Eis-Grenze, als Jupiter selbst gerade wuchs. Das ergab die Analyse von Probenmaterial des Asteroiden, das im Rahmen der Mission OSIRIS-REx zur Erde gelangt ist. Auch der Asteroid Ryugu und CI-Meteoriten dürften in diesem Bereich entstanden sein.
Und hier die Pressemitteilung der ETH Zürich zum gleichen Thema.
Der Asteroid Bennu, aufgenommen von der Sonde OSIRIS-REx.
Bild: NASA / Goddard / University of Arizona


Ein günstiges Zeitfenster für die Entstehung von Leben
Die Entstehung des Lebens gehört zu den größten ungelösten Fragen der Wissenschaft. Ein Forschungsteam hat nun untersucht, wann die Bedingungen auf der Erde erstmals stabil genug für die Entstehung von RNA gewesen sein könnten. Diese genetische Substanz gilt als Vorläufer der DNA. Dabei identifizierten sie ein besonders günstiges Zeitfenster vor 4,33 Milliarden Jahren.
Blick auf die Erde. Die Aufnahme entstand während der Mission Artemis II am 2. April 2026.
Foto: NASA
Wie die ersten supermassereichen Schwarzen Löcher entstanden
Im Rahmen der bislang detailliertesten kosmologischen Simulationen konnte ein Forschungsteam zeigen, dass sich massereiche Schwarze-Loch-Keime mit Massen von bis zu einer Million Sonnenmassen auf natürliche Weise in dichten, frühen Gruppen von Galaxien bilden können. Diese Keime und ihr Wachstum liefern auch eine Erklärung für die bislang mysteriösen Little Red Dots.
Künstlerische Darstellung eines schnell wachsenden supermassereichen Schwarzen Lochs im jungen Universum, das von Gas umgeben ist.
Bild: Sunmyon Chon, Takaaki Takeda, 4D2U Project, NAOJ


Entropie als Auslöser des Luminosity Bump massearmer Roter Riesen
Wenn sonnenähnliche Sterne ihren Wasserstoffvorrat im Kern verbraucht haben, beginnt ihre Roten-Riesen-Phase, in der die Leuchtkraft ständig zunimmt, während die Oberflächentemperatur zurückgeht. Diese Entwicklung wird aber durch einen zeitweisen Rückgang der Helligkeit unterbrochen. Eine neue Studie beschäftigt sich mit dem Auslöser dieses Luminosity Bump.
Künstlerische Darstellung verschiedener Roter Riesen.
Bild: NASA Goddard Space Flight Center / Chris Smith (KBRwyle)
Das Geheimnis von Sakurais Objekt
Sakurais Objekt ist für die Astronomie etwas ganz Besonderes: Verändern sich Sterne in der Regel während eines Menschenlebens kaum, handelt es sich bei diesem Objekt um einen der am schnellsten veränderlichen Sterne, die je beobachtet wurden. Neue Beobachtungen zeigen nun, dass Sakurais Objekt in eine neue Phase seiner Entwicklung eingetreten ist.
Auf den ersten Blick unscheinbar, doch für die Astronomie außerordentlich spannend: Sakurais Objekt (im grünen Kreis) im Jahr 2023.
Bild: Peter van Hoof, Royal Observatory of Belgium


Neuer Mikroblazar in unserer Galaxis entdeckt
Astronomen entdeckten ein besonders orientiertes Schwarzes Loch. Es verschluckt Materie eines nahen Sterns und erzeugt dabei fast lichtschnelle, gebündelte Materiestrahlen, die Jets. Einer von ihnen zeigt in Richtung Erde, der andere, in der Gegenrichtung, kollidiert mit der Umgebung und produziert energiereiche Strahlung.
So stellt man sich den neu entdeckten Mikroblazar vor. Ein Schwarzes Loch verschluckt Materie von einem nahen massereichen Stern, von der ein Teil in Form von Materiestrahlen, den Jets, wieder herausgeschleudert wird (künstlerische Darstellung).
© B. Marcote (JIVE/ASTRON) / Artist’s impression of IRAS 18293−0941 (Ausschnitt)
Tauriden locken mit Feuerkugeln
Die Meteorströme der Tauriden sorgen über viele Wochen für Sternschnuppen am Herbsthimmel. Im November erreichen beide ihre Aktivitätsmaxima. Darunter sind auch ungewöhnlich helle Meteore, sogenannte Feuerkugeln, zu erwarten.
Diese Aufnahme eines vermutlich zu den Tauriden gehörenden Meteors gelang André Pooschke am 13. November 2015 in Schweden.
© Andre Pooschke (Ausschnitt)


APOD: Astronomy Picture of the Day
Hier das tagesaktuelle Bild von der Seite „Astronomy Picture of the Day“ (APOD) – ein wunderbares Bildarchiv zur Astronomie, das viele Jahre zurückreicht.
Globular Cluster Omega Centauri
Image Credit & Copyright: Javier O. Cadenas Parra
Wirbel um einen jungen Gasplaneten zeigt Planetenentstehung live
Astronomen haben ein Bild des „Wirbels“ aufgenommen, der entsteht, weil ein Protoplanet mit dem Gas in der ihn umgebenden protoplanetaren Scheibe wechselwirkt.
Falschfarbenaufnahmen aus ALMA-Daten der protoplanetaren Scheibe um WISPIT 2. Das Bild auf der linken Seite zeigt die Scheibe um WISPIT 2 bei Wellenlängen, die für CO-Moleküle (Kohlenstoffmonoxid) charakteristisch ist. Das Detailbild rechts hat eine Seitenlänge von 85 AE. Dort sind zusätzlich Informationen zur Bewegung des Gases rund um den Planeten WISPIT 2b eingeblendet: Zu uns hin strömendes Gas ist bläulich dargestellt, von uns wegströmendes Gas rötlich.
© M. Benisty, MPIA / ALMA


Die Rückseite des Mondes liefert Hinweis zu frühem Magnetfeld
Ob der Mond je ein durch seinen Kern erzeugtes Magnetfeld besessen hat, ist umstritten. Eine neue Studie von Forschenden der ETH Zürich zeigt nun, dass einst ein Mechanismus auf dem Mond wirkte, der in ähnlicher Weise noch heute auf der Erde aktiv ist.
Birgt den Schlüssel zur Lösung des Magnetfeldrätsels: Die Rückseite des Mondes, wie sie die Astronauten der Artemis 2-Mission vor kurzem zu Gesicht bekamen.
Bild: NASA
Royal Observatory Greenwich and ZWO Present the Astronomy Photographer of the Year
The winners of the 18th annual Astronomy Photographer of the Year contest were announced on September 17th. Take a look at the winning photos.
The winners of the 18th annual Astronomy Photographer of the Year contest were announced on September 17th. The overall winner is Ali Alobaidly for his detailed photo of LDN 1235, titled „The Quiet Predator.“
The Quiet Predator
Image credit: Ali Alobaidly


How Can a Puny Star Make a Giant Planet?
Astronomers have directly imaged a giant planet around a low-mass star — something they didn’t think was possible.
A small, M-dwarf star hosts a giant planet in this artist’s concept, but astronomers have rarely caught this phenomenon in nature.
NASA GSFC
Could aliens spot Earth with the same planet-hunting techniques we use?
Our current planet-hunting techniques are unable to detect an Earth-like planet in an Earth-like orbit around a Sun-like star.
The Nancy Grace Roman Space Telescope will use gravitational microlensing to spot exoplanets. This search should include planets with mass, size, and orbits similar to Earth’s — a category that previous surveys have not been equipped to spot.
Credit: NASA Goddard Space Flight Center Scientific Visualization Studio


Have astronomers discovered the first moon outside of our solar system?
A possible Jupiter-sized object circling the brown dwarf CD-35 2722 b has implications for planetary science, including what counts as a moon beyond our own solar system.
The star CD-35 2722 (left) glows in the distance, casting light on the brown dwarf CD-35 2722 b (right) and the Jupiter-sized satellite (center) that astronomers believe orbits the failed star in this artist’s depiction.
Credit: ESO/M. Kornmesser
How to become a variable star observer
As an astrophotographer, you might feel that you will eventually run out of targets. I disagree — amateurs are discovering new targets all the time, and old targets can look brand new with better skills and different gear — but if you are looking for a fresh astronomical challenge, look no further than the American Association of Variable Star Observers (AAVSO). With equipment you already have, you can become a scientific observer, submitting data on variable stars, exoplanet transits, and even sunspots.
RS Puppis is a Cepheid variable star whose brightness varies by a factor of five roughly every 40 days.
Credit: NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team (STScI/AURA)-Hubble/Europe Collaboration; Acknowledgment: H. Bond (STScI and Penn State University)


Finding light’s true nature
Scientists once thought luminiferous ether pervaded the cosmos. Michelson and Morley’s ingenious experiment to find it produced one of the most famous null results in astronomy.
Light is an oddity in our universe: It can behave like a particle or a wave, and travel through the vacuum of space without the need for a medium to move through. This strange behavior baffled scientists for centuries, but unraveling its secrets led to our current understanding of the cosmos.
Credit: ESA/Euclid/Euclid Consortium/NASA, image processing by J.-C. Cuillandre (CEA Paris-Saclay), G. Anselmi
‚Mars constantly throws surprises at you‘: Perseverance rover finds evidence of ancient hot water in Red Planet crater
NASA’s Perseverance rover uncovered evidence of water interacting with rocks in Mars‘ Jezero Crater multiple times, including a period of hot groundwater activity.
The Perseverance rover captured the data used in this panorama of the „Margin Unit,“ a geologic area that hugs the inner edge of Jezero Crater’s rim, between Oct. 8 and Oct. 16, 2023.
Image credit: NASA/JPL-Caltech/MSSS


X-ray spacecraft watches extreme dead star feeding on the wind of a hypergiant
Using the X-ray spacecraft XRISM (X-ray Imaging and Spectroscopy Mission), astronomers have observed stellar winds from a hypergiant star feeding an extreme stellar remnant known as a neutron star, left over after a massive star dies.
An illustration of a neutron star, the dentest and most extreme stellar remnants.
Image credit: Robert Lea (created with Canva)
Raumfahrt
NASA announces new space telescope ‘PRIMA’ to launch in 2033
On the heels of launching its Nancy Grace Roman Space Telescope, NASA announced a new observatory, the Probe far-Infrared Mission for Astrophysics or PRIMA.
The agency said Wednesday PRIMA was moving into what’s referred to as Phase B development. That allows for further development of the preliminary design and for NASA to conduct technical and budget reviews.
An artist’s rendering of the PRIMA Observatory.
Graphic: NASA/JPL-Caltech


SpaceX’s next astronaut launch for NASA now set for Oct. 1 after delay
Crew-13 had been scheduled to lift off on Sept. 12, but a leak on SpaceX’s Dragon spacecraft pushed things back.
SpaceX’s next astronaut mission for NASA has a new launch date at last. The four-person Crew-13 flight to the International Space Station (ISS) is scheduled to launch on Oct. 1, the agency announced on Tuesday (Sept. 22).
The Crew-13 members pose for a portrait in their pressure suits during a preflight training session at SpaceX headquarters in Hawthorne, California. From left: Roscosmos‘ Sergey Teteryatnikov, NASA astronauts Jessica Watkins and Luke Delaney, and Canadian Space Agency astronaut Joshua Kutryk.
Image credit: SpaceX
‚Without a single command from the ground‘: Asteroid-mining company to launch world’s 1st autonomous space mission in 2027
„Autonomy-1 will be the first space mission to complete its entire mission after separation without a single command from the ground.“
AstroForge plans to launch Autonomy-1, the first-ever fully autonomous space mission, aboard Stoke Space’s Nova Pathfinder rocket in early 2027.
Image credit: AstroForge


SpaceX stacks massive Starship rocket ahead of 1st orbital launch attempt
SpaceX has completed assembly of the Starship rocket slated to launch the test vehicle’s most ambitious mission to date.
SpaceX transported Ship 41 to Starbase Pad 2 for stacking on Booster 21 on Sept. 22, 2026.
Image credit: SpaceX
Aus den Sektionen und Fachgruppen
Die Astronomie-Szene Schweiz und international im September 2026
Dieser monatlich erscheinende Newsletter der SAG-SAS umfasst neben einem Rückblick auf die vergangenen Highlights aus dem Umfeld der Sektionen und Fachgruppen der SAG-SAS einen Ausblick auf die spannendsten Termine zu astronomischen und raumfahrttechnischen Ereignissen im Folgemonat.
Der Newsletter kann auf der folgenden Seite auch ganz einfach abonniert werden: sag-sas.ch/newsletter-abo/


1.-4. Oktober: 100 Hours of Astronomy 2026
100 Hours of Astronomy is a yearly global celebration organized by the Office for Astronomy Outreach (OAO) that invites people of all ages and backgrounds to come together and connect with the night sky — and with the science that helps us understand it.
From vibrant cities to the most remote corners of the world, this event brings astronomy closer to communities everywhere. Through public stargazing, workshops, talks, and hands-on educational activities, 100 Hours of Astronomy sparks curiosity, encourages shared exploration of the cosmos, and invites us all to reflect on our place in the Universe.
This year’s 100 Hours of Astronomy celebrates the excitement of scientific discovery and invites everyone to explore the Solar System through a fresh perspective. Science is not a collection of fixed answers, it is an ongoing journey of curiosity, evidence, and discovery.
5. Oktober: Die Vermessung der Vergangenheit
Referentin: Prof. Rita Gautschy (Universität Basel), Durchführungsort: Wirtschaft zum Schützenhaus, Luzern
Antike astronomische Beobachtungen sind wichtige Hilfsmittel für die Rekonstruktion der Chronologie des Alten Orients. Finsternisse, Mond- und Siriusdaten erlauben es, historische Ereignisse mit absoluten Daten zu verbinden und Herrscherfolgen zeitlich einzuordnen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Wechselwirkung von Astronomie und Geschichtswissenschaft in Ägypten und Mesopotamien und zeigt, wie moderne Forschung antike Texte und Himmelsereignisse miteinander verknüpft. Dabei werden sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen astronomischer Datierung behandelt, und aufgezeigt, dass antike Beobachtungen auch wertvolle Beiträge zur Beantwortung moderner Fragestellungen liefern können.

Von den Schweizer Hochschulen

UNI GE: Une exoplanète rebelle tourne à rebours de son étoile
En utilisant le spectrographe infrarouge NIRPS, une équipe internationale dirigée par l’UNIGE a pu mettre en évidence l’orbite singulière de l’exoplanète GJ 3090 b.
And here is the English version of the article.
La plupart des planètes orbitent dans le même plan et le même sens de rotation que leur étoile. Cependant, certaines planètes peuvent avoir des orbites très inclinées, voire se déplacer en sens inverse de la rotation de l’étoile.
© ESO/L. Calçada
ETH: Rätsel um die Entstehung von Asteroid Bennu gelöst
Forschende der ETH Zürich zeigen mit neuen Analysen auf: Asteroid Bennu entstand wahrscheinlich nicht weit draussen im Sonnensystem, sondern in einer besonderen Übergangszone nahe der sogenannten Wasser-Eis-Grenze, als Jupiter selbst gerade wuchs.
Der Asteroid Bennu aus 24 Kilometer Entfernung.
Bild: NASA/Goddard/University of Arizona


UNI ZH: Stress von Pflanzen messen – vom Weltall aus
Am 15. September startete die European Space Agency eine Satellitenmission, um die Photosynthese der Vegetation auf der Erde zu messen und zu kartieren. Am Projekt ist auch die Universität Zürich beteiligt.
Und hier Beiträge auf astronew.com und spektrum.de zum gleichen Thema.
Während dreieinhalb Jahren sollen die komplette Landoberfläche und ausgewählte Meeresbereiche einmal pro Monat mit der FLEX-Mission aufgenommen werden.
Illustration: ESA/FLEX-Mission
UNI BE: BELA bereit zur Erkundung der Oberfläche des Merkur
Die gemeinsame BepiColombo-Mission der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und der Japanischen Weltraumagentur (JAXA) zum Merkur ist nach fast acht Jahren im All in ihre letzte Phase eingetreten. Nach der planmässigen Trennung des Mercury Transfer Module (MTM) von den beiden Orbitern am 3. September 2026 erreichte die Mission am 14. September 2026 einen weiteren wichtigen Meilenstein: Das Laser Altimeter BELA wurde zum ersten Mal im Weltraum erfolgreich aktiviert. Das Instrument wurde unter der Leitung der Universität Bern konzipiert und gebaut.
Künstlerische Darstellung von BepiColombo – der ersten Mission der ESA zum Merkur. Sie wird in Zusammenarbeit mit Japan durchgeführt. Der Mercury Planetary Orbiter (MPO) der ESA wird von ESOC in Deutschland aus betrieben.
© ESA


EPFL: Comment mesure-t-on un tiers d’électron ?
Des scientifiques de l’EPFL ont mis au point un dispositif en graphène capable de mesurer les infimes charges électriques fractionnaires portées par certains des objets les plus étranges de la physique quantique.
And here is the English version of the article on the same topic.
Illustration d’un modèle atomique avec sa couche électronique.
Crédit : Ideogram (AI)

Marc Eichenberger
Präsident
Seit Kindesbeinen bin ich begeisterter Amateurastronom und war mehr als 30 Jahre im Vorstand der Astronomischen Gesellschaft Luzern tätig, die letzten neun Jahre als deren Präsident. Als stolzer Besitzer von drei Teleskopen sowie einem Astro-Feldstecher verbringe ich die klaren Nächte am liebsten mit Freunden und Gleichgesinnten als visueller Beobachter. Wenn es die Zeit erlaubt, versuche ich als Mitglied der AAVSO auch einen kleinen, wissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Als Präsident der SAG-SAS ist es unter anderem mein Ziel die Astronomie allen Interessierten auf verständliche Art zugänglich zu machen.

