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-> Die Astronomie-Szene Schweiz und international im April 2026

Der monatlich erscheinende Newsletter der SAG-SAS informiert über vergangene, aktuelle und zukünftige astronomische Ereignisse in der Schweiz und international.

Rückschau

4. März: Meeting der INAAO, dem International Network of Amateur Astronomy Organisations

Die INAAO ist ein informelles internationales Netzwerk, das nationale Organisationen/Verbände miteinander verbindet, welche Astronomiegruppen an verschiedenen Standorten in großen Regionen unterstützen. Seit kurzem ist auch die SAG Mitglied dieses Netzwerks.

Die Hauptziele des Netzwerks sind:

  • Bewährte Praktiken sowie Herausforderungen auszutauschen. Wie kann ein nationaler Verband oder eine ähnliche Organisation ihre Mitgliedsorganisationen am besten unterstützen?
  • Konkrete Erfahrungen wie internationale Projekte oder Austauschprogramme zu organisieren.
  • Eine zentrale Anlaufstelle für professionelle Astronomen bereitzustellen, die an internationalen Kooperationen interessiert sind, und so die Kommunikation mit Amateurastronomiegruppen zu erleichtern.

Die Gruppe trifft sich etwa alle sechs Wochen online, um ihre Ideen und Erfahrungen auszutauschen und ausgewählte Themen zu diskutieren. Am 4. März stellte jedes Mitglied ihre nationalen Projekte vor, am nächsten Treffen, dem 20. April, werden wir uns über unsere Publikationen austauschen – ein Thema, bei dem wir einiges werden beitragen können – Stichwort Orion …

5. März: 2. Zoom-Meetin der Fachgruppe Astrofotografie

An diesem Donnerstagabend fand bereits das zweite Meeting der Fachgruppe Astrofotografie (FAF) statt – vielen herzlichen Dank an die Organisatoren Tino Heuberger und Basilio Noris!

Nach der kurzen Vorstellung einiger neuer Mitglieder, wurden wieder spannende Projekte und interessante Themen besprochen – hier eine Übersicht:

  • Basilio Noris – Multiscale Adaptive Stretch : die Alternative zur sternlosen Verarbeitung? – sieh Bild.
  • Tino Heuberger – Das Halo um NGC4414
  • Basilio Noris – Verarbeitung Live: Pixinsight und Photoshop

Sollte das dein Interesse geweckt haben so werde doch einfach Mitglied der Fachgruppe 🙂 Damit erhält man via SAG-SAS TV auch Zugriff auf die Aufzeichnungen der Meetings. Und zum Schluss: Das nächste Meeting ist für Dienstag, 5. Mai geplant … und hier geht’s zur Anmeldung.

9./17./27. März: Pressebeiträge mit Beteiligung der SAG-SAS

Im März ergaben sich einige interessante Medienkontakte. Zum einen löste der Meteoritenfall im Süddeutschen Raum, in der Nähe von Basel, am Abend des 8. März eine Anfrage von 20Minuten aus und Keystone-SDA erkundigte sich am 17. März über die „rekordverdächtige“ Mondsichel, die am 19. März zu beobachten war.

Schlussendlich löste auch unsere Pressemitteilung zum Tag der Astronomie, bzw. dem Astronomietag, mindestens einen sehr schönen online Beitrag beim Tages-Anzeiger aus – immerhin.

Sollte jemand aus der Leserschaft noch von weiteren Publikationen in diesem Zusammenhang wissen, so wären wir für eine kurze Rückmeldung dankbar.

26. März: MV des Swiss Space Museum – und ein Blick in die Zukunft mit der LIFE Mission

An der Mitgliederversammlung 2026 des Swiss Space Museum wurde nicht nur auf ein erfolgreiches erstes Betriebsjahr zurückgeblickt: Mit dem inspirierenden Gastreferat von Sascha Quanz zur LIFE Mission richtete sich der Blick zugleich weit in die Zukunft der Suche nach Leben im All.

Museumsdirektor Guido Schwarz zog eine durchwegs positive Bilanz. In insgesamt neun Museumswochenenden sowie bei privaten Events und Gruppenführungen konnten bereits mehr als 1000 Besucherinnen und Besucher empfangen werden.

Nach dem offiziellen Teil folgte der Höhepunkt der Veranstaltung: ein Gastreferat von Prof. Sascha Quanz von der ETH Zürich zur LIFE Mission. Quanz gab spannende Einblicke in die Ziele und die Technologie hinter der Mission. LIFE soll mithilfe hochpräziser Instrumente die Atmosphären von Exoplaneten untersuchen – mit dem Ziel, Hinweise auf Leben ausserhalb unseres Sonnensystems zu finden.

28. März: Astronomietag in der gesamten DACH-Region

Eigentlich war alles für ein Astronomie-Fest vorbereitet: Eine rekordverdächtige Anzahl an Veranstaltungen waren sowohl bei der SAG, wie auch bei der VdS aufgeschaltet, unsere Pressemitteilung fand einen gewissen Widerhall bei der schreibenden Zunft (siehe oben) und Mond, Jupiter und Venus waren bereit für einen „glanzvollen Abend“ … wenn da nur das Wetter nicht wäre!

Denn leider hat uns Petrus – auch dieses Jahr – leider einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht und am 28. März ab dem späten Nachmittag bis weit in die Nacht hinein eine Regenfront über die gesamte Schweiz ziehen lassen – schade.

Doch wir geben nicht so schnell auf. Zurzeit laufen noch Diskussionen zum genauen Datum des Astronomietag 2027 (es wird wohl der 13. März oder der 10. April) – doch er wird kommen, dann hoffentlich wieder einmal bei besserem Wetter!

Eine alternative Idee hat übrigens die Sternwarte Luzern mit ihrer Woche der Astronomie ausprobiert – immerhin konnte so an drei klaren Abenden beobachtet werden …

Vorschau

6. – 10. April: Beste Chance auf Sichtbarkeit des Kometen C/2026 A1 (MAPS)

Ein seltener sonnenstreifender Komet ist auf dem Weg zu uns – und der Countdown läuft bereits. In nur einer Woche wird der Komet C/2026 A1 (MAPS) unglaublich nahe an der Sonne vorbeiziehen und damit einen echten Alles-oder-nichts-Moment schaffen: Er könnte zu einem der hellsten Kometen des Jahres aufleuchten und möglicherweise mit bloßem Auge sichtbar werden – oder in der extremen Hitze der Sonne auseinanderbrechen. Lesen Sie den verlinkten Beitrag, um zu erfahren, wann der Komet C/2026 A1 (MAPS) am besten zu sehen ist.

Nachtrag vom 5.4.2026: Gemäss übereinstimmenden Meldungen, hat der Komet seinen „nahen Vorbeiflug“ bei der Sonne nicht überlebt – leider.

©Michael JägerGerald Rhemann

8. April: Die Sonne und ihr Einfluss auf die Erde – die aktuelle Forschung

Referentin: Prof. Lucia Kleint, Durchführungsort: Naturmuseum St. Gallen

Die Sonne beeinflusst die Erde massgeblich, wobei ihre  Aktivität einem etwa 11-jährigen Zyklus folgt. Derzeit befinden wir uns in einem Aktivitätsmaximum, was sich im Mai 2024 eindrucksvoll zeigte: Starke Sonneneruptionen führten zu beeindruckenden Polarlichtern – sogar in der Schweiz.

Im Vortrag von Frau Prof. Dr. Lucia Kleint werden die physikalischen Hintergründe solcher Eruptionen erläutert, ihre Auswirkungen auf unsere Technologien, wie zum Beispiel Störungen von Satelliten und GPS-Systemen und unsere aktuelle Forschung vorgestellt.

17. April: Submission deadline for this years International Astronomy and Astrophysics Competition

The International Astronomy and Astrophysics Competition is an educational astronomy competition open to students worldwide. In three rounds, students use their problem-solving skills and expand their knowledge through astrophysics problems. Since its launch in 2019, IAAC has reached over 40,000 students and involved 1,800 educators from more than 120 countries. This year’s prizes include telescopes signed by the astronaut Frank De Winne and Nobel Prize laureates François Englert, Michel Mayor, Gerard ‚t Hooft and Didier Queloz.

The submission deadline for this year’s Qualification Round is Sunday, 17 April 2026. The problem sets, flyers, and posters are available online: https://iaac.space.

13. – 20. April: International Dark Sky Week

International Dark Sky Week is a global celebration of the night.

From the darkness needed for a restful night’s sleep to the activities we enjoy beneath the stars, the night is filled with wonder and importance. Dark nights sustain critical wildlife ecosystems, strengthen the well-being of our communities, enable scientific discovery, and preserve shared cultural knowledge and traditions.

Join us this April as we “go dark” to explore the night and take action to protect dark skies worldwide.

For more information see https://idsw.darksky.org/

13. April: Die ESA Mission ARRAKIHS

Referentin: Dr. Rebekka Coles-Bieri (Uni ZH), Durchführungsort: Wirtschaft zum Schützenhaus, Luzern

Frau Dr. Rebekka Coles-Bieri stellt in diesem Vortrag die ESA-Mission ARRAKIHS vor, bei der sie als wissenschaftliche Koordinatorin tätig ist. Die Mission konzentriert sich auf die Beobachtung extrem lichtschwacher Strukturen in den äusseren Bereichen von Galaxien. Diese Strukturen liefern zentrale Hinweise darauf, wie Galaxien wie unsere Milchstrasse wachsen, Materie akkretieren und sich im Zusammenspiel von barionischer Physik und Dunkler Materie entwickeln.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die wissenschaftlichen Ziele von ARRAKIHS, die Beobachtungsstrategie der Mission sowie die Bedeutung numerischer Simulationen für die Interpretation der erwarteten Beobachtungen.

14. April: Wieviel Glück braucht es, dass es uns gibt?

Referent: Prof. Dr. Kathrin Altwegg, Durchführungsort: Zentralbibliothek Solothurn

Bisher hat die NASA mehr als 5000 Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems entdeckt und es werden ständig mehr. Warum sind dann andere Zivilisationen noch unbekannt? Wo sind die Ausserirdischen? Wie viel Glück braucht es, dass es uns überhaupt gibt? Ein Überblick über die Geschichte des Universums, des Sonnensystems und des Lebens auf der Erde liefert einige Antworten auf diese Fragen. Wie lange das Glück noch anhält, liegt in unseren Händen, aber nicht nur. Dieser Vortrag soll einige Denkanstösse zu uns Menschen und unserem astronomischen Umfeld geben.

Kathrin Altwegg ist eine Schweizer Astrophysikerin, emeritierte Professorin an der Universität Bern, Projektleiterin des Massenspektrometers «Rosina» und ehemalige Direktorin des «Center for Space and Habitability» der Universität Bern. Ausserdem gehört sie der «International Astronomical Union» an – einem Zusammenschluss professioneller Astronomen und Astronominnen, der Standards festlegt, Benennungen vornimmt und die internationale Zusammenarbeit in der Astronomie koordiniert.

23. April: Entwicklung der optischen Teleskope in den letzten 70 Jahren

Referent: Prof. em. Dr. Hans Martin Schmid (ETHZ), Durchfürungsort: Uni Bern, Hauptgebäude West

Die astronomische Instrumentierung hat in den letzten 70 Jahren eine enorme Entwicklung durchlaufen, dank der wir das Universum heute viel besser verstehen. Dieser Vortrag gibt einen Überblick darüber, wie sich optische Teleskope seit 1955 – beziehungsweise seit dem Bau des 5-Meter-Teleskops auf dem Mount Palomar – entwickelt haben.

Grosse Fortschritte ermöglichten die Einführung deutlich empfindlicherer Pixelkameras anstelle der früher verwendeten Fotoplatten sowie die Kombination optischer Daten mit Beobachtungen von Radio- und Röntgenteleskopen. Weitere wichtige Meilensteine waren der Bau von Weltraumteleskopen, die Errichtung von 8- bis 10-Meter-Teleskopen auf der Erde sowie die Einführung neuer Technologien wie adaptiver Optik und optischer Interferometrie.

Die Entwicklung geht weiter und wird mit der Inbetriebnahme des 39-Meter-Teleskops der ESO in einigen Jahren einen weiteren Meilenstein erreichen. Anhand ausgewählter Beispiele wird zudem gezeigt, wie diese Teleskope unser Weltbild verändert haben.

Picture Credit: C. Letelier/ESO

25. April: 9. Internationales Jost Bürgi Symposium

Das erfolgreiche Konzept der jährlich durchgeführten Jost Bürgi-Symposien wird auch im Jahr 2026 fortgesetzt werden. Unser Ansatz besteht darin, Bürgi nicht nur historisch anhand seiner Instrumente und aufgrund seiner wissenschaftlichen Leistungen zu bewerten, sondern auch, wie sein Wirken bis in unsere heutige Zeit reicht.

Gerade für junge Leute ist hochmotivierend zu wissen, wenn sich ihre Tätigkeit bis in Bürgis Zeiten zurückführen lässt und ab dann stetig verbessert wurde. “Wer keine Herkunft hat, hat auch keine Zukunft”. Damit könnte man das Bewusstsein stärken, dass alle Technologien eine Geschichte haben, die zu kennen wichtig ist, wenn man sie verstehen will.

Nach dem Jahr 2025, das unter dem Thema “Bürgi und die Uhren” stand und den Bogen von Uhren aus Bürgis Zeit bis zu den heutigen stark verkleinerten Atomuhren spannte, wird das Thema am 25. April 2026 “Bürgi und die Vermessung” sein.

28. April: Astronomische Monatsvorschau: Atmosphären von der Erde bis zu fernen Welten

Alles nur Luft? – Atmosphären von der Erde bis zu fernen Welten.

Unsere Atmosphäre umgibt die Erde als hauchdünne Hülle. Sie schützt vor gefährlicher Strahlung, lässt Meteoriten verglühen und wirkt wie eine wärmende Decke. Ohne sie wäre unser Heimatplanet ein lebensfeindlicher Ort wie der Mond.

Und bei anderen Himmelskörpern? Von extrem dünnen, kaum nachweisbaren Gashüllen bis zu regelrechten Dampfküchen und Treibhäusern findet sich im Weltall ein Vielfalt verschiedenster Atmosphären auf fremden Planeten, Monden, Kometen und Sternen.

Atmosphären sind mehr als nur Gashüllen. Sie erzählen die Geschichte eines Himmelskörpers – seiner Entstehung, seiner Entwicklung und vielleicht sogar seiner Zukunft.

Wie immer: Live kommentiert und von Musik begleitet.

29. April: Kekskrümel unterm Himmelszelt mit Heino Falcke

Lesung für Kinder mit dem Astrophysiker Heino Falcke

Astrophysiker Heino Falcke und Vera Probst (Zentralbibliothek Solothurn) präsentieren in einer spannenden, interaktiven Lesung «Kekskrümel unterm Himmelszelt» – ein MINT-Vorlesebuch über die Anfänge des Lebens und der Entstehung unserer Erde.

«Papa, wie entstand eigentlich unsere Erde?» ist eine von Janas grossen Abendfragen. Angesichts des Wunders der Natur fühlt sie sich klein wie ein Kekskrümel.

Zusammen mit ihrem Papa macht Jana eine fantastische Zeit- und Zeltreise, um zu erleben, wie die Erde und das Klima entstanden sind. Mit Fahrrad und Zelt reisen die beiden Abenteurer in die Vulkaneifel, wo sie jeden Tag andere Phänomene entdecken, die etwas über die Entstehung der Erde erzählen: Sprudelwasser, Fossilien, Maare, Vulkankrater und ein versteinertes Meer.

29. April: “Zwischen Urknall und Apokalypse” mit Heino Falcke

Vortrag und Lesung mit Heino Falcke

Was war am Anfang? Woher kommt das Leben? Wie entstand unsere heutige Welt – und wie wird sie enden? Welche Rolle spielen Wissenschaft, Zufall und Glaube für unser Dasein?

Der Astrophysiker Heino Falcke begibt sich in seinem Vortrag auf eine faszinierende Reise zu den Ursprüngen des Universums und der Menschheit. In einer Mischung aus Vortrag und Lesung aus seinem neuen Buch Zwischen Urknall und Apokalypse spannt er den Bogen vom ersten Licht des Kosmos bis zu den großen Fragen unserer Zukunft.

Prof. Dr. Heino Falcke, geboren 1966 in Köln, ist ein hochdekorierter Astrophysiker und Professor an der Radboud-Universität in Nimwegen. Er leitete den wissenschaftlichen Beirat des Event-Horizon-Telescope-Projekts, das am 10. April 2019 das erste Bild eines Schwarzen Lochs präsentierte.

Vorschau: 15. – 17. Mai: AOAsky-WTT trifft Frühlingsteleskoptreffen

Geniessen Sie den Sternenhimmel auf 1444 m.ü.M. in seiner vollen Pracht. Auf einem grossen Platz beim Berghotel Langis finden Sie genügend Raum, um Ihr Teleskop aufzustellen. Hier können Sternenfreunde in Ruhe den nächtlichen Berghimmel betrachten. Sei es durch das eigene Instrument oder das des Kollegen, welches einem die prächtigen Objekte am Himmelszelt näher bringt.

Die Kälte und den Hunger besiegen Sie mit dem Berghotel Langis. Eine Pause bei warmem Speis und Trank wird Sie zu weiteren Spaziergängen am Himmel inspirieren.

Im Frühling ist die Zufahrtsstrasse zum Berghotel Langis mit dem Auto bequem befahrbar. Ihre Instrumente können Sie also bis zum Beobachtungsplatz heranführen.

Das Treffen beginnt am späten Freitagnachmittag und geht bis ca. Sonntagmorgen. Natürlich ist es möglich auch erst am Samstag anzureisen oder nur eine Nacht zu bleiben, ganz nach Belieben.

Eine Anmeldung ist erwünscht -> Email an: verein@aoasky.ch

Vorschau: 6. – 13. September: Kurzreise Flims & Falera mit Chur

Der bekannte Anbieter für Astronomie-Reisen, Wittmann-Travel, hat dieses Jahr rund um die Astronomietage „Mirasteilas“, ein interessantes Angebot ausgearbeitet.

Es ist eine Kurzreise mit Eigenanreise und die Themen sind Geologie (mit Prof. Hans Conrad) und Astronomie (Marco Sutter von Mirasteilas). An 2 Tagen ist das internationale Sternwartentreffen Mirasteilas besuchbar, bzw. es kann daran teilgenommen werden.

Die Mindestteilnehmerzahl ist 10, maximale Teilnehmerzahl ist 15 – zurzeit hat es noch einige freie Plätze.

Fehlt deine Veranstaltung?

Sollte deine geplante astronomische Veranstaltung fehlen, bald ein interessanter Vortag stattfinden oder ein neues Teleskop eingeweiht werden, so zögere bitte nicht, diesen Anlass in unseren Veranstaltungskalender einzutragen – so werdet ihr gefunden 🙂

Termine und Themen aus dem Verband

2. Mai 2026: SAG-SAS Astronomietagung und DV in Aarau

Die nächste Astronomietagung und DV der SAG-SAS wird am Samstag, dem 2. Mai 2026 in Aarau stattfinden.

Vielen herzlichen Dank schon an dieser Stelle an die Astronomische Vereinigung Aarau, diesen Anlass zu organisieren und durchzuführen!

Der genaue Durchführungsort lautet kultur und kongresshaus aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau.

Das Programm kann hier und hier eingesehen werden. Die Einladung folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Sternwarte Schafmatt
Observatorium Ependes
31. Oktober 2026: SAG-SAS Herbsttagung in Épendes

Die nächste HT der SAG-SAS wird am Samstag, dem 31. Oktober 2026 in der Nähe von Épendes stattfinden.

Bereits an dieser Stelle unser herzliches Dankeschön an die Association des Ami(e)s de l’Observatoire d’Ependes, diesen Anlass zu organisieren und durchzuführen!

Der genaue Durchführungsort lautet Le Domaine Notre-Dame de la Route, Ch. des Eaux-Vives 17 , 1752 Villars-sur-Glâne.

Die Einladung und das Programm folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Marc Eichenberger

Präsident

Seit Kindesbeinen bin ich begeisterter Amateurastronom und war mehr als 30 Jahre im Vorstand der Astronomischen Gesellschaft Luzern tätig, die letzten neun Jahre als deren Präsident. Als stolzer Besitzer von drei Teleskopen sowie einem Astro-Feldstecher verbringe ich die klaren Nächte am liebsten mit Freunden und Gleichgesinnten als visueller Beobachter. Wenn es die Zeit erlaubt versuche ich als Mitglied der AAVSO auch einen kleinen, wissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Als Präsident der SAG-SAS ist es unter anderem mein Ziel die Astronomie allen Interessierten auf verständliche Art zugänglich zu machen.

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